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Aktuelle Aktion:
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Werkstatt

Social Marketing/Non-Profit Marketing für den Klimaschutz

Auf diesen Seiten befindet sich die Abteilung Werkstatt. Hier stellen Arbeitsgruppen am Instititut für Psychologie (CAU, Uni Kiel) ihre Konzepte und Berichte zum Thema Klimaschutz vor. Der Klimaschutz ist in Lehrveranstaltungen der Sozialpsychologie und der Marktpsychologie (Ltg. PD Dr. Friedemann Prose) integriert.

Die AG Stromwechsel hat ein Konzept für die Ökostrom-Kampagne umschalten vorbereitet, mit der Studierende zum Wechsel auf Stromanbieter motiviert werden sollen, die Grünen Strom anbieten. An der Christian-Albrechts Universität zu Kiel gab es vom 08. bis 12. Juni 2009 eine Umschaltwoche.

 

Die AG "Via Internet" beschäftigt sich mit Möglichkeiten der Verhaltensänderung über das Internet. Sie stellt eine interaktive Präsentation für Schüler/innen und Lehrer/innen vor, die über inhaltliche Aspekte des Klimawandels informiert und Wege aufzeigt mit denen jeder Einzelne zum Klimaschutz beitragen kann.
zur AG-Seite

Die AG "Schulprojekt" hat zusammen mit Lehrer-/innen Materialien und eine Unterrichtseinheit zum Thema Klimaschutz entwickelt und erprobt. Zur AG-Seite 


Über Feedback, Kommentare und Ergänzungen würden wir uns freuen! (siehe Kommentarfunktion am Ende der Beiträge). Besonders interessiert sind wir auch an einem Austausch mit Projekt- und Forschungsgruppen, die an der gleichen oder einer ähnlichen Thematik arbeiten.

 

  • Íkostromaktion Umschalten - Neuigkeiten  ( 10 Beiträge )

    Mit dem Impuls Atomkraft: Schluss jetzt! Verbrauchermacht organisieren. bemühen wir uns, für die Idee

    *Ziel: 30.000 neue Stromwechsler*

    auch nach der Grossdemo gegen Atomkraft (18.Sept., Berlin) Unterstützer und Weiterverbreiter zu gewinnen.

    Verbrauchermacht organisieren: Ökostrombezieher gewinnen neue Stromwechsler. - Eine Aktionsanregung-

    (Kiel, 03. Okt. 2010). Atomkraft: Schluss jetzt ! Unter diesem Motto fand am 18.September eine Demo in Berlin statt. Die Grossdemonstration, an der an die 100.000 Menschen teilnahmen, richtete sich u.a. gegen die geplante Laufzeitverlängerung für AKWs. Bürgerinitiativen und Umweltorganisationen mobilisierten.

    Unser Anliegen: lasst uns zusätzlich zur Demonstration mehr tun. Wir könnten auf kommunaler Ebene in den nächsten Wochen und Monaten eine Zusatzaktion für private, geschäftliche und institutionelle Stromkunden initiieren: Stromwechsel. Verbrauchermacht stärken ! Unsere Bitte um Beteiligung geht besonders an diejenigen, die bereits zum Ökostrom gewechselt haben. Diejenigen, die schon Ökostrom beziehen, sind besonders überzeugend für andere.

    Die Verteilung von Flyern allein macht es noch nicht. Entscheidend ist, dass viele, die bereits Ökostrom beziehen, jetzt auch aktiv für den Stromwechsel werben. Im Freundes- und Bekanntenkreis, bei Ämtern, Schulen, Kirchen, Vereinen usw. Die Zielrichtung der Aktion: - Stromwechsel: weg von der Atomlobby ( e.on, Vattenfall, RWE, EnBw).

    Stromwechsel: hin zu Ökostromanbietern, die in den Ausbau der erneuerbaren Energien investieren, z.B.:

    Naturstrom www.naturstrom.de

    - Greenpeace Energy www.greenpeace-energy.de

    -Lichtblick www.lichtblick.de

    - Elektrizitätswerke Schönau www.ews-schoenau.de

    Vieles spricht dafür, auf das Ökostromprodukt der jeweiligen Stadtwerke zu wechseln, falls diese im kommunalen Eigentum sind.

    Der etwas andere Kampagnen- Ansatz

    Stromwechselkampagnen, Stromwechselwochen usw. gibt es sicher schon länger. Um den Marktanteil von Ökostrom deutlich zu erhöhen, möchten wir mit dieser Aktion die Stromwechsler selbst anregen, in der nächsten Zeit aktiv mögliche neue Wechsler/innen zu überzeugen. Ein mögliches Ziel: 30 000 Ökostrombezieher/innen werben je einen neuen Ökostromkunden.

     Zu einer solchen Aktion der persönlichen Kommunikation geben wir hier einige Aktions- Anregungen:

    • Besorge Dir einen Info-Flyer zum Ökostrom. Der Flyer "atomausstieg-selber-machen" kann leicht über ein Formular online bestellt werden (freiwillige Spende erbeten). http://www.atomausstieg-selber-machen.de/infothek/material-bestellen.html
    • Starte eine kleine Reihe von Gesprächen über Ökostrom mit Freunden, Bekannten, Arbeitskollegen, Nachbarn, Familien- und Vereinsmitgliedern usw. Wen könntest Du ansprechen ? Mach Dir eine Liste von 5-7 Personen. Der Info-Flyer kann zur Gesprächsunterstützung benutzt werden. Einstiegs-Frage: „Hast Du schon einmal darüber gehört?"
    • Versuche am Anfang des Gesprächs herauszubekommen, ob Dein/e Gesprächspartner/in schon Ökostrom bezieht oder nicht.
    • Wenn es sich um einen Ökostrombezieher handelt, so versuche ihn/sie dafür zu gewinnen, so wie Du selbst neue         Ökostromkunden zu gewinnen (Flyer, Gespräche usw.).
    • Wenn Du auf jemanden triffst, der noch kein Ökostromkunde ist, so versuche herauszufinden, warum nicht. Je nach Ergebnis kannst Du informieren und Vorurteile korrigieren („Zu schwierig", „Zu teuer"). Viele sind schon bereit, haben aber den letzten Schritt noch nicht getan. Bei denen könntest Du die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass sie sich ummelden, indem Du z.B. im Internet Anmeldeformulare der empfehlenswerten Anbieter besorgst und mit ihnen durchgehst usw. .Vertragsformulare der oben genannten Ökostrom-Anbieter können ebenfalls bei atomausstieg-selber-machen (s. Link oben) ausgedruckt werden.
    • Versuche, Deine eigene Überzeugungsstärke in Bezug auf Ökostrom zu erweitern. Welche Hemmnisse und Einwände werden in den Gesprächen genannt. Wie kann ich darauf eingehen ? Welches sind über den Atomausstieg hinaus gute Gründe für einen Stromwechsel ? Klimaschutz, mangelnder Wettbewerb auf dem Strommarkt, Ausstieg aus Kohhlekraft und Widerstand gegen Kohlendioyd-Speicherung im Erdboden (sog. CCS-Technik) ?
    • Weitere Anregungen zur Kommunikation und Überzeugung (info-flyer, Fragen & Antworten, Gute Argumente, Tipps zur Ökostromverbreitung) findest Du hier auf dieser Seitebei der studentischen Aktion umschalten (Uni-Kiel): http://www.nordlicht.uni-kiel.de/werkstatt/oekostrom-blog
    •  Versuche, möglichst schnell eine weitere Person zu finden, mit der zusammen Du die oben genannten Schritte durchführst. ·
    • Diejenigen, die mitmachen wollen, sollten uns das bitte mitteilen. Je mehr mitmachen, desto motivierenden wird das für uns alle sein: prose (at) psychologie.uni-kiel.de . Bitte auch Fragen und Anregungen an diese e-mail Adresse.  

     

    Friedemann Prose

    Kiel, d. 03.Oktober 2010

    Wir hoffen, dass möglichst viele Engagierte mitmachen und diese Idee mit den ihnen verfügbaren Kommunikationsmitteln auch (bundesweit) verbreiten.

    Unser grundlegender Ansatz für die Aktion ist  Partizipatives Soziales Marketing PSM  (Prose, 1994, 1996)

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    18.Dezember 2010:

    In Kiel besteht eine (noch) kleine Stromwechselgruppe außerhalb der Universität. Sie stellt sich im web auf der Seite AG Stromwechsel Kiel vor. Die Gruppe wirbt um die Beteiligung von weiteren Interessierten ( Kontakt: juliane.rusch(ätt)freenet.de )

     

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    Kiel, d. 14.Sept. 2010 (Friedemann Prose). 13.30 Uhr: Gerade erhalte ich von Greenpeace Frankfurt die folgende Nachricht:

    "Die Bürger reagieren übrigens auch schon auf den unsäglichen  Regierungsbeschluss. Greenpeace Energy z. B. verzeichnet seit  Bekanntwerden des Regierungsbeschlusses zur Laufzeitverlängerung eine  Verdoppelung der Neukunden. - Früher etwa 100 pro Woche, zur Zeit über  200 pro Woche."

    Ok. 30.000 neue Stromwechsler im zeitlichen Umfeld der Demo sind erreichbar. Der Zeitpunkt ist richtig. Bitte: Lasst uns jetzt in unserem persönlichen sozialen Umfeld für den Stromwechsel werben. Besonders überzeugend können hier diejenigen sein, die schon Ökostrom beziehen.
     

    Die Aktion Umschalten

    Diese Aktion ist ein Beispiel dafür, wie eine örtliche Schwerpunktaktion zum Stromwechsel aufgebaut werden kann. Das Konzept sollte durch eine Strategie der persönlichen Kommunikation in persönlichen sozialen Netzen (Freunde und Bekannte, Nachbarn, Arbeitskollegen) ergänzt werden. Wichtig ist auch die fortlaufende Gewinnung von Freiwilligen, die sich aktiv an der Verbreitung der Stromwechsel-Idee beteiligen. 

    umschalten war eine Aktion von Studierenden der Christian-Albrechts Universität zu Kiel (2009). Sie entstand in einem Sozialpsychologie-Seminar von F.Prose (Institut für Psychologie, Uni Kiel). Mit der Aktion soll zum Umsteigen auf Ökostrom motiviert werden. An der Aktion beteiligte sich auch u.a. auch der AStA der Christian-Albrecht Universität (CAU Kiel).

    um.jpg

    Unsere News und Materialien zur Ökostromkampagne umschalten sind zunächst für diejenigen interessant, die sich über die Aktion informieren möchten bzw. das Anliegen aktiv unterstützen wollen. Auch diejenigen, die über eine ähnliche Aktion an ihrem Heimatort, an ihrer Hochschule, Schule etc. nachdenken, finden hier Anregungen und Hilfen.

     

    Kontakt:

    prose(at) psychologie.uni-kiel.de

     

     

     

     

    Zum Konzept von umschalten :

     - Die jüngste Version: Soziales Marketing zur Förderung ökologischer Initiativen (Baukasten 2)

    - Das Kurzkonzept der Ökostromkampagne "umschalten"

    - Der Baukasten der aktuellen Ökostromaktion "umschalten"

    - Der theoretische und planerische Hintergrund der Wechselkampagne zum Ökostrom "umschalten"

     

     

    Wir bitten um die aktive Verbreitung der hier angebotenen

    Materialien und Informationen:

     

  • AG Via Internet  ( 5 Beiträge )
  • AG Stromwechsel  ( 4 Beiträge )

     

    Bitte schauen Sie auch in unseren Blog zum Stromwechsel mit Neuigkeiten über den Stand der Ökostromaktion umschalten an der Christian-Albrechts Universität zu Kiel.

 
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